Mein Praktikum in einer Marketingagentur
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Exkursion nach Hamburg
Am Ende des 1. Ausbildungsjahres fand eine Exkursion nach Hamburg statt. Bereits die Zugfahrt im gut klimatisierten ICE war interessant und Hamburg empfing uns mit sommerlichen Temperaturen. Ein Stadtrundgang durch die Innenstadt mit Besichtigung interessanter Bauwerke, wie das Rathaus oder die Sankt Michaelis Kirche und sehenswerte Ecken der Stadt, die wir im Vorfeld recherchierten, schloss sich an. Das Highlight war eine Hafenrundfahrt auf einer Barkasse, wo wir die Stadt noch einmal aus einer anderen Perspektive und die Arbeitswelt eines Welthafens sehen konnten.
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Mein Praktikum bei Kontaktours
Ich habe mich bei "Kontaktours" beworben, weil ich mich für die Tätigkeiten eines Reiseveranstalters interessiert habe und weil ich mir in möglichst vielen Tätigkeitsbereichen Einblick verschaffen wollte. Dies ist bei Kontaktours möglich, da Sie nicht nur Kinder- und Jugendreisen Europaweit anbieten, sondern auch Klassenfahrten, Gruppenreisen, Schülerreisen, Berlin Incoming sowie Seniorenreisen.
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Exkursion nach Rheinsberg
Am 8.6.2010 fuhren wir, die TA08, mit unserer Dozentin Frau Wieske, nach Rheinsberg zur Hotelbesichtigung.
Die Fahrt mit dem Zug war sehr angenehm und verging auch unheimlich schnell, sodass uns etwa eine Stunde nur wie 10 min vorkam. In Rheinsberg angekommen, waren es nur noch wenige Gehminuten bis zum Hotel "Haus Rheinsberg Hotel am See." Dort wurden wir freundlich empfangen und eine nette Dame führte uns durch das Haus. Der Grund, wieso wir uns dieses Hotel anschauten war, dass in diesem Hotel alles so eingerichtet und gebaut wurde, dass sich die Menschen mit verschiedensten Einschränkungen wohlfühlen und fast alles allein machen können.
Um mal ein paar Beispiele zu nennen:
Höhenverstellbare Betten, Notknöpfe im Schlafzimmer sowie im Bad, große geräumige Balkone mit Aussicht auf den Grienericksee und vieles mehr.
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Mein Praktikum bei einem Reiseveranstalter in Berlin
Welcome Berlin Tours ist ein Reiseveranstalter für Klassenfahrten, Jugend- und Gruppenreisen. Hier bekam ich die Chance ein 5-monatiges Praktikum zu absolvieren.
Der erste Tag meines Praktikums begann um 9 Uhr. Ich wurde sehr herzlich empfangen. Alle Kollegen sowie der Chef sind freundlich und machen einen super netten Eindruck.
Noch einmal führte mich Frau Rau, unsere Prokuristin, durch die Räumlichkeiten des Unternehmens (das erste Mal war nach dem Bewerbungsgespräch, als ich die Zusage für dieses Praktikum bekommen hatte), mir wurden einiges gezeigt und jeden Mitarbeiter vorgestellt. Danach durfte ich zu meinem eigenen Arbeitsplatz mit eingerichtetem PC, Email-Adresse, Telefon mit eigener Durchwahl und allen wichtigen Büromaterialien.
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Mein Praktikum im Hostel
Für mein Praktikum habe ich mich entschieden mir einen Platz in einem Hostel zu suchen. Und meine Suche war erfolgreich!
Schon beim Vostellungsgespräch versprach man mir, dass ich in alle Abteilungen mal rein schnuppern kann. Mittlerweile habe ich, nach 3Monaten auch schon fast alles mal gesehen.
Gleich am Anfang habe ich meinen eigenen "Aufgabenbereich" bekommen. Typisch für ein Praktikum handelt es sich ums Kaffee kochen! Bin verantwortlich für das Kaffeecatering, was auch ganz schön anstrengend sein kann, weil wenn man grade 3 Gruppen im Frühstücksbereich zu sitzen hat ist kaum Kaffee übrig. Aber bis jetzt hats doch immer geklappt.
Kopieren muss ich leider, auch wenn es eine typische Praktikantenaufgabe ist nicht. Dafür habe ich aber viele andere und auch wirklich wichtige Aufgaben.
Ich bin zum Beispiel komplett für die Bestellung von Essen und Trinken verantwortlich. Und das muss ich dann am nächsten Morgen um 7uhr auch annehmen. Ja, in einem Hostel findet alles vor um 8 Uhr statt, damit die Gäste möglichst wenig davon mitbekommen. Auch die Wäsche kommt um 7 Uhr . Die muss dann im ganzen Haus verteilt werden, damit jede Etage genügend Wäsche für die Betten hat.
Nach der morgendlichen Annahme geht dann das große Frühstückessen los. 100 hungrige Mäuler sind nicht leicht zu stopfen.
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Eine Radtour durch Berlin

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Linda in Queensland, Australien
Linda, Mai 2010
Als es um die Frage des Praktikums ging, stand für mich schon im Vorfeld fest, dass ich dieses im Ausland absolvieren wollte. Aber ich wollte ein Abenteuer und das konnte mir nur das andere Ende der Welt bieten.
Nun bin ich hier im Outback Australiens und hab mein Traumpraktikum ergattert. Ich arbeite für einen Reiseveranstalter, Outtheback Australia, der Touren in das Outback von Queensland anbietet und hier auch stationiert ist. Es gibt Trips für jede Altersklasse und man kann zwischen 3 bis 9 Tage Touren buchen. Auch tägliche Abenteuer wie Sandboarding, Rivercruise , Kajaktour oder Towntour sind machbar und werden gern von Durchreisenden angenommen. Meine Aufgaben beziehen sich größtenteils auf den Bereich Marketing, Promotion und IT. Das bedeutet, dass ich für Onlineportale (Youtube, Twitter, Facebook) , den Blog und die Website zuständig bin.
Ich schreibe über die Touren und Ereignisse, die hier passieren wie Festivals oder Pferderennen. Desweiteren mache ich Videos und Bilder über die Region und versuche so den Touristen als auch den Tourismusfirmen auf der ganzen Welt zu zeigen, dass es sich lohnt hier her zu kommen. Der Vorteil daran ist, dass ich schon einige Touren mitmachen durfte und sämtliche Events natürlich auch. Ich hab das nie erwartet aber ich bin froh, dass ich das machen darf.
Eine weitere Aufgabe meines Praktikums besteht darin als Übersetzer für deutsche Touristen zu fungieren, da australisches Englisch definitiv nicht das gleiche ist wie das was man als Deutscher in der Schule lernt. Das macht unglaublich viel Spaß und ich bin sehr stolz darauf das Kauderwelsch inzwischen verstehen zu können.
Outtheback Australia fungiert zudem auch als Mittler für die Öffentlichen Verkehrsmittel, die da wären Skytrans (Fluggesellschaft), Westlander (Zug) und Greyhound Bus oder Coach Queenslander (Busgesellschaft). Das bedeutet, dass täglich Menschen aus der Region oder auch Touristen wie Backpacker hereinkommen und Tickets buchen. Das ist inzwischen auch ein Teil meiner Aufgaben, den ich sehr gern mache, da ich so mit vielen Sales-Agents kommunizieren und meine Improvisationsfähigkeiten auf Englisch schulen kann.
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Mein Auslandspraktikum in Cape Town:
Denise Bahro, Mai 2010
Die Vorbereitungen für ein Auslandspraktikum sind wirklich sehr stressig, man muss an so viele Dinge denken, mit denen man gar nicht rechnet, wenn man sich für ein Praktikum im Ausland entscheidet.
Meine Landeswahl ist auf Südafrika bzw. Kapstadt gefallen, weil ich von diesem Land zuvor schon so viele beeindruckende Erzählungen gehört habe... und ich wurde nicht enttäuscht! Ganz im Gegenteil, Kapstadt und das ganze Western Cape sind noch schöner, als ich mir jemals hätte vorstellen können. Das Land, die Leute aber natürlich auch das Wetter sind hier ganz anders als wir es aus Deutschland kennen und ich bin davon absolut beeindruckt.
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Sie wollen rund um den Globus arbeiten? Oder da wo andere Urlaub machen? Oder Sie möchten für die anderen einen Urlaub planen? Dann sind Sie bei uns richtig.
Während unserer Ausbildung zum staatlich anerkannten internationalen Touristikassistenten legen wir großen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung u.a. durch ein mehrmonatiges Praktikum im In- oder Ausland oder verschiedene Exkursionen.
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Tagung des Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreises in Berlin
Vom 14.10.-15.10.2009 tagte der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis im Rahmen der Asien Pazifik Wochen in Berlin.
"Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e. V. (DAW) wurde 1995 von Konsul Bodo Krüger ins Leben gerufen und hat sich seit dem zu einer der einflussreichsten Wirtschaftsclubs in Bezug auf Asien entwickelt. Es ist ein Netzwerk aus mehr als 1.800 Unternehmen und Institutionen, welches das Ziel hat, Freundschaften zwischen den Ländern Asiens und Deutschland zu vermitteln und Brücken zwischen den Kulturen zu bauen."
(Quelle: www.daw-ev.de)
Die erste Diskussionsrunde zum Thema: Europa und Asien - Gemeinsam aus der Krise - fand am 14.10.2009 im Roten Rathaus statt. Neben den Botschaftern aus Sri Lanka, den Philippinen und Japan, waren zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland angereist. Die Diskussionsrunde fand in hochkarätiger Besetzung u.a. mit Prof. Sandschneider, Dr. Weiler und der Botschafterin der Philippinen großen Anklang bei den Gästen, und wurde danach in individuellen Gesprächen weitergeführt.
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Ein Stück Asien in Marzahn - Der Sommer-Reisebürostammtisch am 23.Juni in den Gärten der Welt
Reisebürostammtische finden in Berlin in der Regel einmal im Monat statt- in netter Atmosphäre halten Veranstalter ihre Produktschulungen vor Reisebüroexpedienten und anderen Tourismusinteressenten ab und im Anschluss daran gibt es ein Abendessen und ein lockeres Get-together.
Beim Sommerfest Reisebürostammtisch im Juni traten wir, die bbw Tourismus-Akademie, neben den "Gärten der Welt", wo die Veranstaltung stattfand, dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und der Grün Berlin Park und Garten GmbH als Veranstalter auf. Auch die renommierten Reiseveranstalter Windrose und feel China sowie die taiwanesische Airline Eva Air waren bei dem Event vertreten- an Informationsständen, die jeweils vor den Gärten positioniert waren, konnten sich die Teilnehmer Kurzpräsentation anhören und über die jeweiligen Angebote informieren.
Als gegen 18.00 Uhr die ersten Teilnehmer, sei es durch eigene Anreise oder den eigens für dieses Event eingerichteten Shuttle-Service vom und zum S-Bahnhof Wuhletal, eintrafen, waren wir startklar, um uns den uns vorher zugeteilten Aufgaben zuzuwenden. Wir, das sind Touristikassistentinnen und -assistenten der bbw Tourismus-Akademie, duften an dem Abend fleißig mithelfen- sei es beim Sektempfang und späteren Getränkeausschank, der Besucherregistrierung oder bei den Spaziergängen durch den chinesischen, den japanischen und den koreanischen Garten.
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Als ich mir Gedanken über meinen Praktikumsort machte war klar, dass ich in Berlin bleiben werde. Nicht nur wegen meiner kleinen Tochter, viel mehr weil diese Stadt schlichtweg "rockt". Gelandet bin ich dann ziemlich schnell in meinem Lieblingsbezirk und Geburtsort Kreuzberg. Das Praktikum absolviere ich von 9-18 Uhr bei MARKENREISE, einer Kommunikationsagentur. Hier gibt es die Abteilungen Event, Design und Touristik (meine Abteilung). Kennzeichnend für meine Agentur ist das Reisesampling und die Kampagnen- und Incentive Reisen. Mein Glück ist, das ich generell abteilungsübergreifend arbeite. Hauptsächlich geht es um Recherche von Traumreisezielen und besonderen Erlebnissen, die sich von den durchschnittlichen Erlebnissen eines Touristen abheben. Wir versuchen alles möglich zu machen, das kann dann auch mal ein Candlelight Dinner für 40 Personen auf einem Isländischen Gletscher sein. Das Beste für mich war bisher die Begleitung eines Events, das ich mit vorbereiten durfte. Ich durfte eine Firmenjubiläumsreise nach Werder begleiten. Es war ein sehr anstrengendes aber auch schönes Erlebnis, weil wir für die gesamte Organisation vor Ort verantwortlich waren, d.h. als erste Aufstehen und als letzte ins Bett gehen.
Alles in allem kann ich nur sagen das mir das Praktikum einen riesen Spaß macht und die Kollegen super nett sind. Ich bin rund um glücklich und würde am liebsten gar nicht mehr weg.
Lilian Fink, Juli 2010
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Seit Beginn meines Praktikums bin ich in den Bereichen Gruppenreisen, Klassenfahrten und Schülerreisen tätig. Hauptsächlich nehme ich Anfragen von Reisebüros, Schulen und Privatkunden entgegen und erstelle, gestalte und kalkuliere auf Wunsch passende Pauschalangebote oder auch Angebote für Einzelleistungen. Am meisten werden Schüler- und Klassenfahrten angefragt mit Flug, Bus oder Bahnanreise, Unterkunft, Transfer und Ausflugsprogramm. Zudem buche ich die angebotenen Pauschalangebote, bei den jeweiligen Leistungsträgern und sorge dafür, dass der Kunde mit der Buchung zufrieden ist. Dann erstelle ich die Voucher, die Zielgebietsinformationen und sonstige Reiseunterlagen und sende sie an den Kunden und gegebenenfalls auch an den Vermittler der Reise. Oft organisiere und buche ich Ausflugsmöglichkeiten, meist bestehend aus Bus und Eintritt oder Reiseleitung. Gelegentlich storniere ich auch die Leistungen die entweder Optioniert oder Gebucht waren.
In den Sommerferien finden die Kinder- und Jugendreisen statt, welche nur in kompletten Paketen vermittelt werden. Immer samstags werden die Busse abgefertigt und ich werde auch bei einigen dabei sein und kann in den Bereich Kinder- und Jugendreisen rein schnuppern. Zudem bin ich für eine Reise nach Usedom zur Busbegleitung eingeplant.
Ich bin noch in vielen weiteren Tätigkeitsbereichen bei "Kontaktours" tätig. Es macht mir Spaß und ich habe schon sehr viele Kenntnisse und Erfahrungen gesammelt, die ich für meine berufliche Zukunft mitnehme.
Nicole Hesse, Juli 2010
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Aber genau dafür steht das Hotel "Haus Rheinsberg" nämlich für barrierefreie Appartements und besonderer Komfort für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Bei der Führung durch das Hotel hatte ich das Gefühl, dass einfach an alles gedacht wurde, es gab sogar eine große Sporthalle, wo regelmäßig Rollstuhltanzwettkämpfe stattfinden oder ein Schwimmbad mit 31° Wassertemperatur , Saunen, Solarium, Fitnessraum und einer hoteleigenen Kegelbahn und einer Disko neben an. Das ganze Hotel ist barrierefrei und das hat mich wirklich beeindruckt. Von der Rezeption bis zum Restaurant ist alles in dem Hotel, was wir am Tag unserer Exkursion noch besichtigen wollten, erreichten wir nach einer kleinen Mittagspause in der Sonne.
Die Meisten von uns, waren schon etwas geschwächt und dennoch waren alle gespannt, was uns im Hafendorf Rheinsberg erwarten würde. Auch hier wurden wir sehr freundlich empfangen und das Erste, was uns gezeigt wurde war der große Wellnessbereich, auf den das Hotel auch besonders stolz ist. Des Weiteren wurden uns die Zimmer gezeigt, die stilvoll und modern eingerichtet sind. Auch der hoteleigene Club im Keller lies keine Wünsche offen. Hier hätte ich sofort einchecken können, so gut hat es mir dort gefallen. Das besondere reizvolle am Hafendorf Rheinsberg ist, dass das Hotel direkt am See liegt und kleine vorgelagerte Häuschen hat, von denen einige direkt dem Hotel gehören und andere von einer Firma vermietet werden.
Diese Häuser erinnern an eine kleine schwedische Stadt direkt am Wasser und als wäre das nicht idyllisch genug, gibt es weiter vorn einen Leuchtturm auf den wir gegangen sind und einen wunderschönen Blick auf die gesamte Anlage hatten. Ich glaube, das hat unserer Exkursion einen schönen Abschluss bereitet. Erschöpft vom vielem Laufen ging es langsam Richtung Bahnhof. Dort hatte Frau Wieske auch noch eine kleine Überraschung für uns. Sie hatte uns Eis mitgebracht - das war die perfekte Abkühlung in der Hitze, denn wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Den ganzen Tag schien die Sonne in Rheinsberg.
Nun ging es wieder zurück nach Berlin und wir können sagen, dass es ein rundum gelungener Tag in Rheinsberg.
Anika Karschunke im Namen der Klasse TA 08, Juli 2010
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Bei Welcome Berlin Tours gibt es zwei Abteilungen, eine, die nur für Berlin zuständig ist - die Incoming-Abteilung, und die andere bearbeitet europaweite Zielgebiete - die Outgoing-Abteilung, in der ich jetzt bin. Hier ist jeder Mitarbeiter für bestimmte Gebiete eingeteilt.
Meine Betreuerinnen sind Frau Starost, mit 15 Jahren Berufserfahrung bei Welcome, und Valentina, eine ehemalige Praktikantin, die später übernommen wurde. Dadurch, dass sie auch eine Ausbildung zur internationalen Touristikassistentin bei der bbw Akademie absolviert hat, ist es meiner Meinung nach, vorteilhaft für mich von ihr alles gezeigt zu bekommen.
Den Einstieg in meine Arbeit verschaffte mir die Sortierung von Akten, ich bekam einen Überblick von der Verwaltung bis zur Zuordnung der Reiseunterlagen. Schon in der ersten Woche lernte ich das Programm "Ratio" kennen, mit dem ich Reiseangebote und Buchungen erstellen kann.
In der zweiten Woche ging ich ans Telefon um mit Kunden (hauptsächlich Lehrern und Reisebüros) zu kommunizieren...Mittlerweile komme ich ganz gut klar mit verschiedenen Fällen bzw. schwierigen Fragen und muss nicht mehr die Kollegen fragen, wie ich diese lösen kann.
Zurzeit läuft noch eine Katalogproduktion für das Jahr 2011, bei der ich auch mitwirke mit Verfassen und Kürzen von Texten, Korrektur der bearbeiteten Seiten sowie neue Ideen einbringen.
Jeden Arbeitstag von 9 bis 18 Uhr bei Welcome vergeht wirklich sehr schnell, hier bekomme ich keine Langeweile, da es immer was zu tun gibt. Bald sind 5 Monate rum und ich bin mir sicher, dass ich das gesamte WBT-Team vermissen werde.
Ha Pham Thu, Juli 2010
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Man ist nur am Nachfüllen und Gästen erklären, dass die durchsichtige Flüssigkeit vor ihnen Wasser ist. Wir haben Gäste von überall auf der Welt, was das Frühstück immer zu einem kleinen Abenteuer macht, weil man gar nicht auf die Ideen der Gäste kommen kann.... Und die sind kreativ!
Während bzw. nach dem Frühstück checken die Gäste aus. Bis um 12 Uhr haben sie dazu Zeit. Aber daran hält sich leider nicht jeder. Auschecken ist immer das Beste. Da kann man die Leute darüber ausquetschen, wo sie denn als nächstes hin gehen und wo sie schon vorher waren. Beim Einchecken fragt man meist nur danach, wo sie her sind und warum sie in Berlin sind. Das macht aber auch Spaß, da man so viele Geschichten und Bewegründe hört.
Das war auch ein Grund, warum ich ins Hostel wollte. Man trifft Menschen von überall auf der Welt. Die Atmosphäre ist locker, jeder spricht mit jedem und keiner hält sich für besser. Auch unter den Kollegen ist alles sehr international und interessant. Man kann seine Sprachkenntnisse verbessern, da die Kollegen Deutsch lernen wollen und einem selber auch gerne was von ihrer Sprache beibringen.
Wenn die Gäste dann alle satt und ausgecheckt und die Bestellungen gemacht sind, dann wird der Frühstücksbereich sauber gemacht, damit die Gäste dann dort den Rest des Tages verbringen können. Dann heißt es meist, einige Gästebuchungen zu bearbeiten, damit man auch jeder ein Bett bekommt. Dabei muss man sich gut konzentrieren, damit man nicht Betten vermietet, die schon vermietet sind. Wir haben kein richtiges Buchungssystem und schreiben alles in Bücher. Deshalb muss auch 2-mal die Woche bei Hostelworld und den anderen Internetbuchungsmaschinen die Kapazitäten eingegeben werden, damit man keine Überbuchungen hat.
Da ich das alles in 2 Hostels machen muss, ist der Tag dann meistens auch schon ganz schnell rum.
Nebenbei kümmere ich mich noch um den Internetauftritt, wie Facebook und Twitter. Natürlich kommen auch immer Gäste mit Fragen und Wünschen. An ruhigen Tagen habe ich die Zeit noch ins Büro zu gehen und Statistiken ans Statistikamt zu schicken, über die Herkunft und Aufenthaltslänge der Gäste. Auch die Meinungsbögen der Gäste gebe ich in den Computer ein.
Meistens bin ich aber an der Rezeption und habe auch schon alleine Rezeptionsschicht gemacht.
Es gibt immer was zu tun in einem Hostel und wenn man dann nach getaner Arbeit nach Hause geht, hat man immer neue Eindrücke zum Verarbeiten und freut sich auf den nächsten Arbeitstag!
Christin, Juni 2010
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Im Rahmen unserer Ausbildung zur/zum Staatlich anerkannten internationalen Touristikassistent/in an der bbw Akademie haben wir am 18. Mai 2010 mit den Veranstaltern BERLIN KonTOUREN und Berlin on Bike eine Fahrradtour durch die Berliner Szenekieze Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg durchgeführt.
Diese sportliche Tour, die uns in Ecken von Berlin führte, die für uns zum Teil noch relativ unbekannt waren, hat uns allen sehr gefallen. Wir haben als "Berliner" und "Neuberliner" einen interessanten und anregenden Einblick sowie geschichtliche Hintergrundinformationen z.B. rund um den Kollwitzplatz, die Karl-Marx-Allee, den Ostbahnhof und die East Side Gallery, den Görlitzer Park, das Engelsbecken und das Baumhaus in Kreuzberg erhalten. Außerdem war dies eine willkommene und praxisnahe Variante zum bisherigen theoretischen Unterricht.
Unser Tourguide Judith von BERLIN KonTOUREN, die mit Leib und Seele unsere Tour führte, hat ihre Begeisterung erfolgreich auf uns übertragen.
Die zukünftigen Touristikassistenten
Annika, Ronja, Anika, Sarah, Nina, Michele, Charles und Patrick
Berlin, 18. Mai 2010
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Der wichtigste Auftrag jedoch ist Outtheback Australia auf dem europäischen Markt bekannter zu machen und in die Kataloge von Australien Spezialisten zu bringen. Die ersten Schritte hat meine Chefin mit einer Marketingreise über 5 Wochen durch Europa bereits gemacht und nun geht es darum die Verträge mit den Produktmanagern zu bekommen.
Dafür reise ich mit ihr am 30. Mai nach Adelaide zur ATE, das ist eine der wichtigsten Tourismusmessen der Welt für den australischen Markt. Wir werden uns von Meeting zu Meeting bewegen und mit Präsentationen (die ich gerade erstellen darf) und anderen kleinen Specials, versuchen die Produktmanager zu überzeugen.
Wie bereits erwähnt, ich habe mein Traumpraktikum ergattert.
Die Gesamtzeit meines Praktikums beschränkt sich auf 6 Monate aber die Zeit verfliegt hier so schnell, sodass ich schon jetzt ein wenig traurig werde, wenn ich daran denke wieder zurück nach Deutschland zu müssen.
Der Ort an sich heißt Cunnamulla und bedeutet in Aborigine Sprache "Weitgestrecktes Wasser." Das steht in zwei Zusammenhängen. Zum einen der Warrego River der sich durch diese Region zieht und zum anderen das größte unterirdische Flusssystems der Welt, dass hier und da als Artesian Spa genutzt wird. Das Wasser ist himmlisch warm.
Cunnamulla hat 1500 Einwohner wovon zwei Drittel Aborigines sind. Die Bewohner sind alle sehr freundlich und liebenswert und im Gegensatz zur deutschen Mentalität immer zu einem warmherzigen Schwatz aufgelegt. Diese und die wunderschöne Landschaft mit einer Artenvielfalt, die kein Zoo der Welt überbieten kann, machen den Ort so sehenswert. Wer ein wildlebendes Känguru sucht wird hier sicherlich fündig, denn diese Region hat die größte Känguru Population Australiens und somit der Welt. Viele Touristen schwärmen von ihren Outback Erfahrungen und manche von Ihnen verlieren gar ihr Herz daran. Ich gehöre vermutlich zu Letzteren.
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Natürlich kann es auch gefährlich sein in diesem Land für ein halbes Jahr zu wohnen, aber wenn man ein paar Regeln beachtet, lässt es sich hier unbeschwert leben und arbeiten.
Ich arbeite in einem Guest House, das von Deutscher Hand geführt wird. So verlernt man wenigstens auch nicht die gründliche Arbeitsweise ;-)
Ein Auslandspraktikum sollte jeder wahrnehmen, der es sich zutraut, denn man lernt nicht nur selbstständig zu sein und das Arbeitsleben kennen, sondern man sammelt auch so viele Erfahrungen, die einen persönlich im Leben weiterbringen.
Ich persönlich kann nur Kapstadt weiterempfehlen, denn man kommt mit einer komplett anderen Lebenseinstellung wieder, als mit der man nach Südafrika gereist ist!
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Am 15.10.2009 stand das Thema: ASEAN im Wandel - größte Freihandelszone der Welt ab 2015 (ASEAN-Länder, China und Indien verhandeln zurzeit über die Freihandelsabkommen ab 2015 und damit könnte ein Markt mit mehr als 3 Milliarden Einwohnern entstehen) im Mittelpunkt der Diskussion, diesmal in der Landesvertretung Hessens in Berlin. Die Asien-Vertreter des Wirtschaftskreises reisten eigens für die Veranstaltung aus Thailand, Vietnam und Indien an.

Auch an dieser Veranstaltung waren wir als Touristikassistenten aktiv beteiligt und konnten an allen Diskussionsrunden teilnehmen.
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Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel wurden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt und nach dem offiziellen Empfang begann die ca. 1 ½-stündige Führung durch die asiatischen Gärten. Aufschlussreiche Informationen über die asiatischen Grünanlagen erhielten die Teilnehmer durch das Personal der Gärten der Welt.
Gegen 20.30 Uhr bildete dann nach einer weiteren Präsentation des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf das gemeinsame Abendessen im arabisch angehauchten "Saal der Empfänge" den krönenden Abschluss. Bei einem leckeren Buffet und köstlichem orientalischen Pfefferminztee aus dem Samowar gab es nun die Möglichkeit, mit Kollegen und Veranstaltern ins Gespräch zu kommen und den Abend Revue passieren zu lassen. Als dann noch die Tür zum "Orientalischen Garten der vier Ströme" geöffnet wurde und leise Musik den Hintergrund erfüllte, konnte man fast vergessen, dass man sich nicht in einem weit entfernten Land, sondern inmitten von Berlin befindet.

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In unserer Bildergalerie gibt es auch noch Bilder von der Exkursion in die Bretagne im Februar 2008 ...
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